Ich benutze zum arbeiten einen Monitor und eine Dockingstation. Immer wenn ich an der Dockingstation arbeite, deaktiviere ich den Laptop-Bildschirm und arbeite an dem Monitor, der am DVI-Ausgang angeschlossen ist.
Leider ist KDE nicht besonders toll darin, die Monitore auf Anhieb so umzuschalten wie ich das gerne hätte und es braucht auch noch ewig, erstmal zu den Anzeige-Einstellungen zu gelangen.
Also habe ich hier ein kleines Script gebastelt, mit dem ich schnell hin und her schalten kann.

Mit dem Lenovo T61 und der Dockingstation funktioniert das wunderbar :) Viel Spaß damit!

#!/bin/bash
if [ "$1" = "on" ] ; then
        DVI="--auto"
        LVDS="--off"
        echo "Switching to DVI1"
elif [ "$1" = "off" ]; then
        DVI="--off"
        LVDS="--auto"
        echo "Switching to LVDS1"
else
        echo 'Usage: monitor.sh [on|off]'
        echo ''
        echo 'on: DVI is on and LVDS is off'
        echo 'off: DVI is off and LVDS1 is on'
        exit
fi;
xrandr --output DVI1 $DVI --output LVDS1 $LVDS

Grünes Thai Curry
Ich hatte mal wieder Lust auf etwas asiatisches und bin dafür einfach mal in den REWE um die Ecke gegangen. Zugegebenermaßen fand ich es mit insgesamt 10 € nicht grade günstig, aber es ist lecker und vor allem reichlich. Weiterlesen

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Tagliatelle mit Thunfisch-KapernsauceDa Kochen immer eine schöne Abwechslung zum vielen PC-Konsum im Informatiker-Alltag ist, habe ich gestern mal wieder "gezaubert". Dieses mal gibt es Tagliatelle mit Kapern-Thunfischsauce.

Man braucht für 4 Portionen:

  • 300 g Tagliatelle
  • 1 Becher (200 ml) Sahne
  • 2 Dosen Thunfisch, nach Möglichkeit im eigenen Saft statt in Öl
  • ein halbes Gläschen Kapern (die von Dittmnn aus dem Rewe sind ganz gut)
  • Pfeffer, (Meer-)Salz
  • gutes Olivenöl, z.B. Bertolli
  • 1 kleinere Zwiebel

Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten

Zuerst 2-3 Liter Wasser mit einer Prise (Meer-)Salz in einem Nudeltopf zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit kann man  die Zwiebel in grobe Würfel schneiden. Wenn das Wasser kocht, die Tagliatelle hinein geben und nach Rezept zubereiten, ab und zu umrühren. Ich gebe kein Öl hinzu, weil das oben schwimmt und daher die Nudeln im Wasser nicht voneinander trennt.

Für die Sauce erhitzt man den Thunfisch in einem kleineren Topf, bis er durchgehend heiß ist. Danach die Kapern und Zwiebeln hinzugeben. Mit Pfeffer und Salz je nach Geschmack würzen, schließlich mit der Sahne ablöschen und auf mittlerer Hitze eine Weile köcheln lassen

Wenn die Tagliatelle fertig sind, abtropfen und mit einer kleinen Menge Olivenöl übergießen und gut umrühren. Der Nudel-Dampf riecht dann sehr lecker nach dem Öl.

Nun die Sauce vom Herd nehmen und servieren. Guten Appetit!

Ich habe mich in den letzten Tagen mal ein wenig mit Empfehlungssystemen befasst und bin auf einen interessanten Blogartikel über Empfehlungssysteme gestoßen, dessen Lektüre ich jedem ans Herz legen möchte. Aufbauend auf dem Inhalt des eben genannten Artikels möchte ich euch meine eigene Variante vorstellen: Ein Empfehlungssystem für Konzertkarten, basierend auf den Verkaufszahlen.

Meine Motivation war, dass ich mich schon länger gerne mal mit Empfehlungssystemem beschäftigen wollte, weil diese mittlerweile als Informationsfilter allgegenwärtig sind und ich außerdem Spaß an akademischen "Spielereien" habe. Es brauchte also nur ein wenig Zeit, Wissen und Geduld. Aber seht es selbst.
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Putenbrust mit Champignions in Estragon-Sahne-SauceHeute habe ich wieder mal gekocht. Da es im Sainsburys hier in London auch frische Kräuter gibt, ist es diesmal besonders lecker geworden und ich möchte das Rezept mit euch teilen. Was ich gekocht habe? Putenbrust-Medaillons mit Estragon und braunen Champignions in einer Crème fraîche-Sahne-Sauce. Mir hat es sehr gut gefallen, es hat nicht zu lange gedauert, war lecker und einigermaßen gesund. Aber probiert es selbst und kommentiert eure Meinung dazu :)

Kochdauer: 20 Minuten

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Für die, die es noch nicht wissen: Ich werde am Montag ein Praktikum bei last.fm anfangen und freue mich schon tierisch! Auch wenn die Organisation der Reise mit ihren ganzen kleinen Details teilweise doch schon anstrengend und nervig war, hat es sich doch gelohnt.

Ich bin also heute morgen, nachdem ich den ganzen Abend noch die letzten Sachen in den Koffer gepackt habe, mit meinen Eltern nach Düsseldorf zum Flughafen, um den Flieger um 6:30 nach London zu kriegen. Es war angenehm leer, man musste nicht warten, einfach super. Aber Airberlin hielt noch eine (sehr positive) Überraschung bereit: Normalerweise denkt man bei einer Passagiermaschiene ja an die Flieger mit Düsentriebwerk und großen Schaufeln. Auf dem Landefeld erwartete und dann eine Bombardier Q400. Hier mal ein kleines Foto, wie das so aussieht:

Zuerst dachte ich natürlich auch "ohje", aber das wich sehr schnell einer allgemeinen Begeisterung. Weiterlesen